AKTUELLES
( 19.01.2017 )
Mit dieser öffentlichen gemeinsamen Erklärung bringen die Mitglieder der Euroregion Elbe/Labe ihre tiefe Unzufriedenheit mit der praktischen Umsetzung der INTERREG-V-A-Förderung im Rahmen des Kooperationsprogramms Sachsen-Tschechien 2014-2020 zum Ausdruck.

Ein viel zu großer Anteil der Finanzmittel dieses Programms wird für Projekte verwendet, deren Beitrag zu grenzübergreifender Zusammenarbeit und zu einer nachhaltigen Entwicklung der Grenzregion sehr gering ist. Das ist umso bedauerlicher, als die ohnehin finanziell sehr beschränkten INTERREG-A-Programme die einzigen Fördermöglichkeiten mit explizit diesen Zielen sind. Die zu großen Teilen nicht zielführende Verwendung der Mittel führt im Ergebnis dazu, dass kaum eine finanzielle Unterstützung für wirkliche grenzübergreifende Zusammenarbeit und für die Bewältigung der speziellen Probleme der Grenzregion verfügbar ist.
Die Schwerpunkte dieser Fehlentwicklung sollen im Folgenden – verbunden mit konkreten Forderungen bzw. Vorschlägen für die nächste Förderperiode – dargestellt werden.Mehr...
( 19.01.2017 )
BUND – WWF – Bürgerinitiative Pro Elbe Gemeinsame Pressemitteilung
Berlin / Magdeburg, 19. Januar 2017

Bund und Länder haben am 17. Januar 2017, ein Gesamtkonzept für die Elbe von der deutsch-tschechischen Grenze bis kurz vor Hamburg beschlossen. Damit kann nach Ansicht der Umweltorganisationen und der BI Pro Elbe ein Prozess für eine positive Entwicklung der Naturräume der Flusslandschaft Elbe eingeleitet werden. Das Papier markiert einen ersten Zwischenschritt, denn die grundlegenden Konflikte zwischen den ökologischen Zielen und den Anforderungen an die Elbe als Wasserstraße müssen noch aufgelöst werden.

Jetzt beginnt nach Ansicht der Umweltorganisationen und der BI Pro Elbe erst die richtige Arbeit. Sie fordern Bund und Länder auf, Ressourcen bereitzustellen, die offenen kritischen Fragen zu bearbeiten und das Gesamtkonzept fertigzustellen. In dem Zuge müssten die Zuständigkeiten an der Elbe zwischen Bund und Ländern geklärt werden. Nur so könne der Weg für die Umsetzung von ökologischen Maßnahmen frei gemacht werden.Mehr...
( 19.01.2017 )
Die Gemeinnützige Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtung Collegium Bohemicum schreibt ein Auswahlverfahren zur Besetzung der Stelle des Direktors / der Direktorin aus. Die Bewerbungen sind bis zum 15. Februar 2017 möglich. Es wird gefordert:Mehr...
( 19.01.2017 )
09. September 2017 - Treff 10:30 Uhr am Bahnhof RumburkMehr...
( 17.01.2017 )
Eine Rettungsgasse auf der Autobahn soll absichern, dass Helfer sowie Polizei schnell zu einer Unfallstelle kommen. In Deutschland gilt, dass bei zwei Spuren bilden Fahrer die Gasse in der Mitte. Bei drei Streifen muss zwischen dem äußersten linken und dem mittleren Streifen eine Lücke bleiben. Also vereinfacht beschrieben, links fährt links, und alles andere fährt rechts.
In Tschechien gilt eine Besonderheit: Bei zwei Spuren lassen die Autofahrer zwar auch eine Gasse in der Mitte frei. Bei mehreren muss sie allerdings zwischen dem mittleren und dem rechten Streifen entstehen. Wer sich nicht dran hält, zahlt umgerechnet circa 90 Euro bei einer Sofortzahlung in bar.Im regulären Bußgeldverfahren ist das Doppelte fällig. (Quelle: dpa)Mehr...
( 17.01.2017 )
Der Diplomat Hansjörg Haber hat am 11. Januar 2017 seine Tätigkeit als Gesandter und Geschäftsträger ad interim an der Deutschen Botschaft Prag aufgenommen und wird diese voraussichtlich für sechs Monate ausüben.
Das teilte das Pressereferat der Deutschen Botschaft mit. Eine Akkreditierung als Botschafter erfolge für diesen Zeitraum nicht. (Quelle: Prag-aktuell)Mehr...

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